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Spöttisches Flugblatt - der Abgang des Winterkönigs
Peter Milger: Gegen Land und Leute - deer 30jährige Krieg

(5) Habsburg rechnet ab - Strafgericht in Prag

Geschäftsabwicklung - Die Hinrichtung der „Rädelsführer" - Die Enteignung der protestantischen Grundbesitzer - Wallenstein und andere Kriegsgewinnler - Die konfessionelle Gleichschaltung im Königreich Böhmen - Die militärische Lage nach der Schlacht am Weißen Berg

DER ANTEIL DER JESUITEN

Bei der Suche nach den Motiven kriegführender Potentaten ist es hilfreich, die Maßnahmen zu studieren, die sie als Sieger ergreifen.Nicht nur die Militärs forderten ihren Anteil am Kriegsgewinn. Brief des „Pater Generalis der Gesellschaft Jesu" an Maximilian. Zunächst der lobrednerische Propagandateil:

„Ehrwürdiger Fürst und gnädigster Herr..., ihr habt den Sieg , mit Gottes Hilfe, mit unglaublicher Weisheit und unbesieglicher Kraft vollendet... und die Erwartung, für die katholische Sache gegen die Verschwörung der Häretiker zu kämpfen, durch wunderbare Tapferkeit und Glück übertroffen..."

Im realpolitischen Teil des Schreibens erinnert der Chef des Jesuitenordens an die Verdienste der Gesellschaft Jesu. Sie habe nicht nur mit eifrigen Gebeten Gottes Beistand erfleht, sondern auch allerhand in Münze zugeschossen:

„Und wenn ich aus diesem Anlass eine Vermutung äußern dürfte, dann waren unsere Gaben und Bitten dem Herrn der Heere nicht gänzlich unwillkommen, deren wir ihm viele Tausend in jeder einzelnen Woche gespendet haben, und ich wage auch zu hoffen, später in gleicher Milde von ihm belohnt zu werden."

DER FISKUS SCHLÄGT ZU

Kaiser Ferdinand ernannte den ihm ergebenen Fürsten Karl von Liechtenstein zum Kommissar für das Königreich. Man kann auch sagen: Er machte ihn zum Vollstrecker der Kriegsziele - und nebenbei zum reichen Mann. Und dann ging es frisch ans Werk, es galt mehr als die Hälfte des Königreichs zu verteilen. Als Sofortmaßnahme wurden die entflohenen Direktoren in die Acht erklärt und ihre Güter eingezogen. Dann kamen 10 unterdessen verstorbene „Rebellen" dran. Wegen Rebellion, Landfriedensbruchs und Beleidigung der königlichen und kaiserlichen Majestät wurden sie:

„... zu ewigen Zeiten verdammt. Ihre Güter, fahrende und liegende, sind zu Gunsten des Fiskus Ihrer kaiserlichen Majestät zu konfiszieren und einzuziehen."

„Ewig verdammt" war wichtig, damit „unschuldige" erbberechtigte Verwandte keine Forderungen gegen die späteren Käufer der eingezogenen Güter stellen konnten.

KURZER PROZESS

Viele Widersacher des Hauses Habsburg waren nicht geflohen, weil die früheren Amtswalter es in analogen Fällen bei milden Strafen bewenden ließen. Da hatten sie sich diesmal gründlich geirrt. 45 Angehörigen der protestantischen Elite wurde der Prozeß gemacht. Er bestand aus dem „peinlichen" Verhör sowie der Verlesung der Anklage und der Urteile. Wegen Rebellion, Landfriedensbruch und Beleidigung der kaiserlichen Majestät wurden bei Einziehung der Güter verurteilt: 27 zum Tod durch Schwert oder Strang, 18 zu Gefängnis und körperlicher Züchtigung. Drei Beispiele aus dem Urteil (Theatrum):

„Bürgerliche Personen:

„12. Nikolaus Diebis, Diener des Altstädter Bürgermeisters soll die Zunge abgeschnitten werden und an den Galgen gehängt werden. Aus Gnade soll er aber nur für eine Stunde mit der Zunge an den Galgen genagelt werden und dann nach Raab in ewiges Gefängnis geführt werden."

Personen aus dem Herrenstand:

„1. Graf Johannes Andreas Schlick, böhmischer Obrist, Landrichter und geheimer Rat... ist zwar dahin verurteilt worden, dass ihm die rechte Hand abgehauen und dann lebendig gevierteilt werden soll, und dann die Viertel auf der Straße, der Kopf und die Hand aber am Brückenturm angeheftet werden sollen, aber aus Gnade soll ihm das Haupt und die rechte Hand abgehauen und beides am Brückenturm aufgesteckt werden."

Personen aus dem Ritterstand:

„5. Kaspar Kaplitz, Obrister Landschreiber und Direktor, soll enthauptet, alsdann gevierteilt und die vier Stück auf die Gassen gehängt werden, aber aus Gnaden seines 80jährigen Alters soll ihm das Urteil gemildert werden und er mit dem Schwert gerichtet und sein Kopf zu den anderen auf den Brückenturm gesteckt werden."

DIE HINRICHTUNG

Vor dem Rathaus am Altstädter Ring bemerkt der beiläufig unter sich schauende Reisende 27 weiße Kreuze im Pflaster. Sie erinnern an die hingerichteten Opfer der Habsburger Staatsräson und Aneignungspraxis. Eine Tafel an der Wand meldet ihre Namen. Solches Gedenken war natürlich verboten, solange Habsburg hier herrschte. Das Theatrum meldete:

„Drei Stadtrichter haben einen nach dem anderen zur Richtstätte auf die Bühne begleitet, auf die ein Kruzifix gesteckt worden war. Zuerst ist der Graf Schlick in einem schwarzen seidenen Rock mit herzlichem Gebet - wie alle anderen - auf die Bühne gegangen. Dort wurde er oberhalb des Leibes entblößt. Dann kniete der Graf auf dem Tuch nieder und bot unter Anrufung Gottes sein Haupt dar, welches ihm der Scharfrichter mit großer Behendigkeit abschlug. Dann wurde die Hand des Grafen auf einen Block gelegt, welche der Scharfrichter auch abschlug und mit dem Haupt in Verwahrung nahm. Der Leib ist von 6 schwarz maskierten Personen weggetragen worden, welches auch mit allen 24 Personen geschehen, die mit dem Schwert gerichtet wurden... Als Doktor Jessenius niederkniete, hat der Scharfrichter ihm die Zunge mit dem Zänglein herausgezogen, dieselbe abgeschnitten und ihn darauf enthauptet."

Was dem Publikum bedeuten sollte, tunlichst nichts Aufmüpfiges über die Obrigkeit zu äußern.

„Nach diesem hat der Scharfrichter den übrigen drei Personen, so zum Strang verurteilt waren, die Hände gebunden und zwei an einem Balken zum Rathaus hinaus und einen an die Justizia aufgehängt... Viele Leute haben sich mit Weinen und Heulen stark hören lassen."

Der Leichnam von Jessenius wurde zerlegt, so dass sich Schaustücke für mehrere Stadteile ergaben. Köpfe und Hände von 12 Delinquenten wurden in zwei Körben gesichert. Sie dienten dann, auf Eisenstangen gesteckt, auf dem Altstädter Brückenturm zur Abschreckung. Nachtrag zum Schicksal eines begnadigten Bürgers:

„Folgenden Dienstag ist Nikolaus Diebis eine Stunde mit der Zunge an die Justizia angenagelt gestanden... und ist des anderen Tages wegen ausgestandener Schmerzen gestorben."
Hogenberg Geschichtsblätter - die Hinrichtung in Prag
Verzeichnis welcher Gestalt der Graf von Schlick und andere hohe und Niederstands Personen hingerichtet worden
... beide zu Altstetter Rathaus hinaus gehenkt
Brückenturm an welchem die Köpf aufgesteckt
Kurze Erzählung der kaiserlichen Exekution wie derselbe an den Böhmischen Rebellanten zu Prag Anno 1621 den 21. Tag Monats Juli geschehen und an 26 Personen des Hoch- und Niederstandes vollsteckt worden

ES HAT SICH GELOHNT

Etwas länger als die Abrechnung dauerte die Enteignung der protestantischen Grundbesitzer in Böhmen, Mähren, Schlesien, Ober- und Niederösterreich. Rechtsgrund war die Mitwirkung bei der Konförderation der Stände. „Rebell" war natürlich auch jeder, der beim Fenstersturz, bei der Abwahl Ferdinands, bei der Wahl Friedrichs, und beim Feldzug nach Wien seine Hand im Spiel gehabt hatte. Der päpstliche Nuntius Carafa schätzte den Wert der allein in Böhmen, Mähren und Oberösterreich konfiszierten Güter auf vierzig Millionen Gulden. Aber:

„Die Freigebigkeit von S.M. (Ferdinand), die üble Verwaltung, und anders sind die Ursache, dass die Beschlagnahme für den ausstehenden Sold und zur Bezahlung anderer Verpflichtungen nicht ausreicht, vor allem gegenüber Bayern und Sachsen."

Hauptgrund war die Hast, mit der Ferdinands Fiskus die enteigneten Güter zu billig verkaufte oder unter Wert verpfändete. Manche gingen auch umsonst weg, an die Heerführer Buquoy, Huerta, Marradas, an verdiente Gefolgsleute Ferdinands, an den Prager Erzbischof und an die Jesuiten. Graf Buquoy konnte sich seines Reichtums nicht lange erfreuen. Er kam bei einer Begegnung mit ungarischen Truppen unter Bethlen-Gabor im Juni 1621 um. Aber seine Nachkommen erbten reichlich. In einem Verzeichnis der Prager Paläste kommt der Name Bouquoysky gleich drei Mal vor. Albrecht Wallenstein wurde Wiener Hofkriegsrat und als Oberst Oberbefehlshaber in Böhmen. In diesen Ämtern war er jedoch wenig erfolgreich, weil er vornehmlich mit dem Erwerb konfiszierter Güter beschäftigt war. Er lieh dem Kaiser an die 200.000 Gulden und nahm dafür Güter im dreifachen Wert zum Pfand. Dazu gehörte auch Friedland, das Wallenstein sicherheitshalber mit eigenen Truppen besetzte - der Kaiser neigte dazu, ab gewissen Summen seinen Gläubigern die Gnade zu entziehen.

WALLENSTEIN UND ANDERE KRIEGSGEWINNLER

Wallenstein wurde zusammen mit dem Bankier Hans de Witte Mitglied in einem Konsortium, das sich das Münzrecht für Böhmen kaufte. Die Herren ließen aus einem Pfund Silber 50 Gulden schlagen, 30 mehr als üblich, und erhöhten schließlich auf mehr als 100. Das „schlechte" Geld tauschten sie 1:1 gegen alte Münzen ein, um neues Silber auszuschmelzen. „Kippen und Wippen" hieß das Verfahren, mit dem auch andere Fürsten ihre Kassen aufbesserten und Kriegsrüstungen finanzierten. Der Fiskus tolerierte die Geldvermehrung, weil er am Gewinn beteiligt war. Als der Betrug ruchbar wurde, verkauften die Händler nichts mehr für das „schlechte" Geld. Nur die Steuerbeamten mussten es annehmen, da es mit der Lizenz des Kaisers geprägt worden war. Um den Staatsbankrott abzuwenden, erklärte der Fiskus schließlich die „schlechte" Münze für ungültig. Die anschließende Währungsreform schädigte vor allem jene, die ihr altes Geld gegen das schön glänzende neue eingetauscht hatten. Die Konsorten dagegen hatten ein paar Millionen gut gemacht. Mit seinem Anteil und anderen undurchsichtigen Erträgen kaufte sich Wallenstein im Norden Böhmens ganze Landstriche. So wurde er, bald auch zum Herzog von Friedland erhoben, der reichste Mann in Böhmen. Prof. Polisenskys detaillierter Bericht über diese Transaktionen füllt mehrere Seiten. Wallenstein wird als Ökonom auch von Historikern gelobt, die ihn sonst nicht so gut wegkommen lassen. Weil er die Verwaltung gestrafft habe, das Postwesen modernisiert etc. Dabei wird jedoch übersehen, dass er all dies nicht zu erfinden brauchte. Schon vor ihm gab es unter den protestantischen Großgrundbesitzern in Böhmen eine Reihe von „Modernisierern". Wallenstein tat es ihnen einfach gleich, während die Wiener Höflinge die ihnen zugefallenen Güter in der Regel ruinierten.

ABSCHWEIFENDE EMPFEHLUNG

Wer sich einen sinnlichen Eindruck von Wallensteins Reichtum gönnen will, der schaue sich das Wallensteinische Palais in Prag an. Die Bronzeplastiken im Park zeigen, dass Wallenstein ein typischer Emporkömmling war: Sehet her, ich bin keiner. Bei den Figuren handelt es sich übrigens um Kopien. Die Originale haben die Schweden mitgenommen, 1648, als sie zum letzen Mal gewalttätig in Prag auftauchten, während die Diplomaten schon den Frieden in Münster und Osnabrück verhandelten. In Nordtschechien liefert das Schloss Friedland noch etwas Abglanz. Weiter nach Süden, Richtung Prag, liegt Jicin, ehemals Wallensteins Hauptstadt. Dort hat Wallenstein einen etliche Quadratkilometer großen Park anlegen lassen, mit einer mehrreihigen 2.000 Meter langen Lindenallee, die zu einem Lustschloss führte. Sie wurde nachgepflanzt, auch das Schlösschen ist erhalten, wenn auch im Zerfall befindlich.

PERSÖNLICH NICHTS GEGENEINANDER ...

S.A. Christian von Anhalt ließ nunmehr einsichtsvoll die Finger von der Politik und richtete, zum Philosophen geläutert, keinen weiteren Schaden mehr an. Sein Sohn, der andere Christian, wurde nach Wien verbracht, wo Kaiser Ferdinand ihm verzieh und freundschaftlich mit ihm verkehrte. In seinem Tagebuch schrieb Christian über ein Gespräch mit Oñate und Wallenstein:

„13. Dezember: Wallenstein sagt, in der Schlacht bei Prag wären auf beiden Seiten nicht mehr als 800 geblieben. Ich sagte, man hätte es auf 5.000 geschätzt. Der Spanier war meiner Meinung. Wallenstein sagte auch, die Schlacht sei nicht berühmt wegen des Angriffs, sondern wegen des erfolgten Gewinns des Königreichs Böhmen und dessen einverleibten Ländern."

Leider verrät Christian nicht, worüber er mit dem Kaiser geplaudert hat.

„18. Dezember. Mit Ihrer Majestät hinaus zum Jagen. Auf der Donau zu Schiff hat der Kaiser viel mit mir geredet. Haben 3 Schweine gehetzt und gefangen."

GLEICHSCHALTUNG

Die öffentliche Meinung in Europa reagierte angewidert auf die Exekutionen in Prag. Ferdinand ließ daraufhin körperliche Prozeduren einstellen. Die protestantische intellektuelle und politische Elite war ohnehin eliminiert oder in die Emigration entwichen. Keine Abstriche hingegen gab es beim Programm zur Wiederherstellung der absolutistischen Herrschaft. Der Majestätsbrief und die protestantische Ständeverfassung wurden kassiert und mit ihnen alle ehemaligen Kirchengüter. Im Königreich Böhmen und in Ober- und Niederösterreich galt nur noch eine Staatsbürgerschaft: die katholische. Wer sie nicht wollte, musste auswandern, was natürlich mit Vermögensverlusten verbunden war. Ferdinands Lobschreiber bekunden, die Verordnung der Konfession habe der Seelenrettung der Untertanen dienen sollen. Mag sein, wenngleich seine gering entwickelte Sensibilität für deren irdisches Schicksal wohl eher dagegen spricht. Nutznießer war in jedem Fall der Klerus, dem nun wieder diverse Altar- und Messopfer zuflossen. Die konfessionelle Gleichschaltung entsprach auch der sich ausbreitenden Lehre Machiavellis. Die Konfession sollte den Untertan an den Staat binden, und das funktionierte am besten mit einer einzigen Kirche und deren Behörden.

DIE MILITÄRISCHE LAGE

Truppen der antihabsburgischen Allianz unter Johann Georg von Jägerndorf können sich bis März in Schlesien halten und setzen sich dann nach Mähren ab.

In Tabor und einigen anderen Städten verteidigt sich die Garnison erfolgreich gegen spanische Truppen unter Marradas.

Mansfeld rekrutiert Truppen in der Oberpfalz.

Friedrich hat sich nach Brandenburg abgesetzt und versucht bei den Niederländern Geld und Truppen locker zu machen.

Am 26. März 1621 übergeben Mansfelds Offiziere die Stadt Pilsen an Tilly, der ihnen dafür 140.000 Gulden in Aussicht stellt.

Im April reist Friedrich, inzwischen als „Reichsrebell" geächtet, nach Den Haag. Die Regierung der Generalstaaten sagt ihm weitere Subsidien zu.

Bethlen Gabor stößt im Juni nach Mähren vor, wo sich schon die Truppen von Jägersdorf mit den Spaniern herumschlagen. Wallenstein rückt mit 6.000 Mann an und verhindert ein weiteres Vordringen der Ungarn.

Die Garnison von Tabor weist 7 schwere Sturmangriffe unter großen Verlusten für beide Seiten ab, bevor sie im November 1621 in einen ehrenvollen Akkord einwilligt.

Die letzten Verteidiger der ständischen Verfassung halten sich in Trebon bis Februar, in Zvikof bis Mai, in Kladsko bis zum Oktober 1622. Die Garnisonen konnten ebenfalls nach ehrenvollem Akkord abziehen, unbesiegt, wie tschechische Autoren bis heute wehmutsvoll-patriotisch registrieren.

Im Januar 1622 schließt Bethlen Gabor einen Separatfrieden mit Kaiser Ferdinand.

AUFSTAND ENTHAUPTET

War er endgültig verloren, der Kampf für einen unabhängigen Staat in der Mitte Europas? Militärisch gesehen nicht, noch mehrfach drangen Truppen des antihabsburgischen Lagers in Böhmen ein, und die Emigranten gaben die Hoffnung nicht auf. Und doch, er war verloren. Mit der ökonomischen und physischen Zerschlagung der Stände war dem Aufstand der Stände die Seele genommen worden. Das „gemeine" Volk hatte die „Sache" nicht mitgetragen. Die Bauern, für die keine Freiheiten anstanden, hatten zwar gelegentlich zu den Waffen gegriffen, aber nur, um sich gegen die Truppen beider Lager zu wehren. Der eher zufällig errungene Sieg in der Schlacht am Weißen Berg hatte den Exekutoren Habsburger Staatskunst die Gelegenheit gegeben, auf ihrem ureigenen Feld tätig zu werden: Sie verhinderten den Abfall des Königreichs Böhmen mit Hilfe des Fiskus und des Richtschwerts.

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