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Dreißigjähriger-Krieg DVDs Christopher Kolumbus - Christopher Columbus - Cristobal Colon - Christoph Kolumbus - der 30jährige Krieg - der dreißigjährige Krieg - Kreuzzüge | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Peter Milger Jahrgang 1937. Studium Physik, Soziologie und Geschichte. Journalist, Buch- und Fernsehautor in Frankfurt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Mein Kanal auf YouTube | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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DER FALL KOLUMBUS |
Lichtgestalt - Lobgesänge der Biografen Wegbereiter? Ein Mythos der Moderne Die Legende von der Erde als Scheibe Kolumbus: Die Erde ist eine Birne Die Erde galt seit der Antike als Kugel Will beweisen, Asien erreicht zu haben Atlantikfieber - die Pläne der anderen Die Meuterei fand nicht statt |
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Kolumbus betrügt Besatzung Reisen an Hand der Bibel Eigenlob mit Irrtümern Größenwahn - Gesandter Gottes Goldsucher und Kreuzfahrer 20 Grad daneben - Kolumbus irrt Grausamer Herrscher Das Geheimnis des Kolumbus | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Fernando Colon zitiert Kolumbus: Die feigen Indios flohen, eifrig verfolgt von den Unseren, die mit Gottes Hilfe den Sieg errangen. Sie töteten viele Indios und nahmen andere gefangen, welche sie ebenfalls töteten. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kolumbus im Wandel des Zeitgeistes |
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| Kolumbus im Jahr 1594. Mit Kreuzfahne, Büchse und Schwert. | Kolumbus um 1850, Gelehrter mit Weitblick, Zirkel und Karte. | Ab dem 19. Jahrhundert vorzugsweise mit Globus verehrt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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![]() | Woher wir "wissen", was wir über Kolumbus wissen |
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| Traute Familie, im 19, Jahrhundert imaginiert. Kolumbus wie immer mit Globus | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die GESCHICHTE über das Leben und die Taten des Admirals Don Christoforo Colombo ... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die HISTORIE - ein Plädoyer in einem Rechtsstreit Kolumbus starb am 20. Mai 1506 in Valladolid im festen Glauben, er habe Indien erreicht. Kein Chronist registrierte sein Ableben, kein Vertreter der Krone würdigte irgendwelche wissenschaftliche Verdienste. Im Gegenteil. Am spanischen Hof herrschte inzwischen die Auffassung, auf dem befohlenen Westkurs sei es unvermeidlich, auf den Kontinent zwischen Asien und Europa stoßen. Auch habe es 1492 längst auf der Tagesordnung gestanden, im Westen nach Land zu suchen. Folglich sei Kolumbus anderen nur knapp zuvorgekommen, und besonderer Fähigkeiten habe es nicht bedurft. Schließlich sei es nicht sein Auftrag gewesen, einen Seeweg nach Indien zu suchen, sondern im Atlantik: Gewisse Inseln und Festländer zu entdecken und zu gewinnen. Mit diesen schwer widerlegbaren Argumenten versuchte die Krone ein paar Jahre später die Zuwendungen und Ämter streitig zu machen, die den Kolumbus-Erben vertraglich zugesichert waren. Es ging um die inzwischen beträchtlichen Erträge aus den spanischen Kolonien. Bei einer langjährigen gerichtlichen Auseinandersetzung brachten die Erben vor, ohne die herausragenden seemännischen und kosmografischen Fähigkeiten von Kolumbus wäre der Kontinent nicht gefunden worden. Entsprechend plädiert Fernando Colon in seinem Buch. Das Bild, das er von seinem Vater entwarf, wurde zur Grundlage der nächsten Großschreibung im 19. Jahrhundert. Die Autoren der Entdeckungs-Literatur sahen sich in einem wissenschaftlichen Zeitalter angekommen und erhoben Kolumbus zu einem seiner Wegbereiter. Er selbt sah sich als ein bibeltreuer Gesandter Gottes. Kolumbus brieflich im Jahr 1501: Ich sage, dass mir für die Durchführung der Unternehmung keine Vernunft genützt hat, noch Mathematik, noch Weltkarten. Es hat sich nur erfüllt, was Isaías sagte. In den ersten Jahrzehnten nach der Entdeckung im Jahr 1492 weisen die Autoren Kolumbus keine besonderen Fähigkeiten oder Kenntnisse zu. Erst 1571 lernte das Publikum einen anderen Kolumbus kennen, als Fernandos Buch in Italien erschien. Den großen, aber zeitlebens unverstandnen Kosmografen und Seefahrer. LE HISTORIE per D. Fernando Colombo suo figlio, Venedig 1571. Von Alfonso Ulloa aus dem Spanischen übersetzt. Weil offensichtlich panegyrisch, also lobrednerisch, taugt das Werk eigentlich nicht als historische Quelle, wird aber von den Biografen als solche benutzt. Zur Großschreibung eignet es allerdings nur, wenn man nur die Tendenz übernimmt, und nicht daraus zitiert. Nur wenn man zitiert, kann sich der Leser ein eigenes Urteil bilden. Daher wird hier reichlich zitiert. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Zweitgrößter Europäer 2003 hat das französische Meinungsforschungsinstitut PSA 1000 Europäer gefragt, welche Persönlichkeiten ihnen am europäischsten vorkämen. Hinter Leonardo da Vinci landete Kolumbus auf Platz zwei. (FR 05.03) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Freiheit oder Tod. Viele Bewohner Haitis entziehen sich der Herrschaft der Spanier durch Selbstmord | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Papst Benedikt XVI.: Sie haben sich im Stillen danach gesehnt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Die Indianer sollten sich also dafür bedanken, dass sie entdeckt wurden, und ihr Gerede von Landraub und Völkervernichtung sein lassen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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DIE PROPAGANDA DER KREUZZÜGE Eine endlose Geschichte |
Erweiterte Version in Arbeit Hier | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Papst Urban 1095, Konzil in Clermont. Verlautbarte Begründung: Befreiung der von den Türken grausam unterdrückten Christen in Anatolien. Bis heute unterschlagener Beschluss: Auf dem Konzil zu Clermont ... wurde mit einmütigem Beifall dekretiert, dass jede Stadt jenseits des Meeres, die den Heiden entrissen werden kann, für immer ohne Widerspruch behalten werden soll. | Präsident George W. Bush am 16.3.2203: Montag ist der Augenblick der Wahrheit der Welt für Irak (Gipfeltreffen auf den Azoren) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bekreuzte nehmen Jesusalem in Besitz, nachdem sie sämtliche Bewohner umgebracht hatten. Die Bezeichnung Kreuzritter ist die reine Schönfärberei. |
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Vorwort zur Aktualität (0) Von Papst Urban II. (1095) zu George W. Bush Erstaunliche Parallelen Im Rahmen der Rechtfertigung beider Irakfeldzüge haben die jeweiligen Präsidenten von einem Kreuzzug gesprochen. Mittelalterlich befinden die Kritiker, modern geben die Befürworter zurück. Irgendwie haben beide Recht. Vergleicht man das Original mit der Reprise, ergeben sich erstaunliche Parallelen. Die Betreiber von damals haben der Propaganda einen ähnlich hohen Stellenwert eingeräumt wie die heutigen. Im Zentrum stehen Anschuldigungen und selbstlose Motive. Aufruf von Papst Urban: Die gottlosen Türken haben in Kleinasien Kirchen zerstört, die Ostchristen getötet und unterdrückt, sie bedrohen auch den Westen. Es geht uns um die Befreiung der Ostchristen. Kriegsgrund laut US-Regierung: Der Irak besitzt Massenvernichtungswaffen, das Regime unterdrückt die Bevölkerung, tötet Gegner und bedroht den Westen. Es geht uns um die Befreiung der Iraker, Demokratie und Menschenrechte. Verlauf Beim Vormarsch haben die Kreuzfahrer keine zerstörten Kirchen gefunden und keine Belege für eine feindselige Behandlung der Ostchristen. Die Feudalherren aus den Westen übten als Besatzungsmacht die Herrschaft aus, viele Ostchristen kamen zu Schaden, die Befreiten setzten sich teilweise zur Wehr. Die einen fanden keine zerstörten Kirchen, die anderen keine Massenvernichtungswaffen. In beiden Fällen entlarvt der Verlauf die Begründungen zumindest partiell als Propaganda. Vor allem das von den PR-Beratern der US-Regierungen ausgemalte Feindbild (Reich des Bösen) ist für Kreuzzüge typisch. Das aber ist nur erkennbar, wenn man das originäre Konstrukt kennt. Texte unterschlagen Auch die Größten der Zunft, Hans Eberhard Mayer und Steven Runciman haben weder die Propaganda für die Kreuzzüge thematisiert noch die überlieferten Texte zitiert. Sie belegen, was durch das Versäumnis wie eine Enthüllung wirkt, nämlich dass die erste Militärexpedition in den Nahen Osten von einer massiven Werbung begleitet wurde. In älteren einschlägigen Werken wurde das Feindbild der Kreuzzugspropaganda dagegen sorgsam gepflegt. Und es wirkt nach. Hasspredigt Was Muslime so in christlichen Kirchen treiben. Miniatur siehe oben. Entstanden und verbreitet um 1325 in Frankreich. Den dazugehörigen Text haben Generationen von Europäern gelesen, in Handschriften und dann auch gedruckt. Verfasst wurde er von einem Mönch aus Reims um 1110. Er lautet: Sie wandeln Altäre um, die sie mit ihren Abscheulichkeiten befleckt haben, beschneiden die Christen, und verspritzten das Blut der Beschneidung über die Altäre oder gießen es in die Taufbecken. Fast alle Chronisten machen von diesem Text Gebrauch. So auch der populäre Wilhelm von Tyros: Das gottlose Volk der Türken hatte die ehrwürdigen Orte entweiht, die Gottesdiener hinausgeworfen und die Kirchen zu vulgären Gebrauch bestimmt. Die einen zu Ställen für Pferde und Lasttiere, die anderen für Zwecke, die für diese Orte unschicklich waren. Es schwelt noch unter der aufgeklärten Oberfläche. Brigitte Bardot warnt in ihrem Buch Ein Schrei in der Stille vor der Islamisierung Frankreichs. Die Flüchtlinge schänden und stürmen unsere Kirchen, um sie in menschliche Schweineställe zu verwandeln und scheißen hinter die Altäre. Die Dame wurde zu einer Geldstrafe von 5000 Euro verurteilt. Ein guter Verteidiger hätte zur Entlastung auf die lange gepflegte Tradition und die Quellen ihrer Verlautbarung hingewiesen. Die Türken vor Wien Wer neuerlich zu einem Kreuzzug aufruft, rechnet damit, dass die Bilanz der Originalunternehmung verdrängt wurde. Die Kolonien im Nahen Osten konnten sich nur rund hundert Jahre lang und nur dank stetiger militärischer Unterstützung aus Europa behaupten, und Hunderttausende waren zu Tode kommen, als sich die letzen Bekreuzten einschiffen mussten. Die milites Christi unterdrückten die orientalischen Christen, führten Krieg gegen das oströmische Reich und schwächten es derart, dass die Feinde Christi am Ende leichtes Spiel hatten. 1453 trat die Situation ein, die Papst Urban zur Begründung des ersten Feldzugs beschworen hatte: Die Truppen des osmanischen Sultans Mehmed II. eroberten Konstantinopel. Und 1683 standen die Türken vor Wien. Clash of Civilisations Die Kreuzzüge sind nicht als komplettes Desaster im westlichen Bewusstsein angekommen. Wenn ein amerikanischer Präsident zu einem Kreuzzug aufruft, kann er davon ausgehen, dass die meisten US-Bürger zumindest kein Problem damit haben. Andere erschrecken. Was muslimische Schüler in ihren Büchern über das Massaker von Jerusalem und die Feudalregimes im Nahen Osten lesen, ist nicht übertrieben. Die Prediger eines heiligen Krieges gegen den Westen brauchen nicht viele Worte zu machen, wenn sie daran erinnern. Eroberung geplant, Plan unterschlagen Noch im Jahr 2004 wird viel gerätselt, ob es der US-Regierung nur um Öl geht. Amtliche Dokumente, die auf schnöde Habgier hinweisen könnten, unterliegen natürlich der Geheimhaltung. Nachdem erkennbar wurde, dass der irakische Diktator die Heimtücke besaß, seine Massenvernichtungswaffen vernichten zu lassen, behauptet Präsident Bush, es sei von Anfang an um gute Sachen gegangen, etwa Demokratie und Menschenrechte. Viele tote Zivilisten, Trümmer, Chaos, Widerstand - aber Motto, wir wollten nur das Gute. Das wird auch gern den Original-Kreuzzügen nachgesagt, zum Beispiel im Rahmen einer überaus erfolgreichen Ausstellung in Mainz. Kardinal Lehmann ließ dazu wissen, die Ursprünge der Kreuzzüge seien religiös gewesen, räumt aber ein, politische und ökonomische Kräfte hätten sie instrumentalisiert. Erst fromm, dann schlimm, ist die heute vorherrschende Sichtweise. Auch sie wird durch eine Unterschlagung möglich, die gründlichste von allen. Die Betreiber haben ihr Hauptmotiv nämlich durchaus zu Protokoll gegeben. Es handelt sich um ein kirchliches und damit rechtsverbindliches Dekret. Fulcher von Chartres, der kenntnisreichste Zeitzeuge hat es überliefert: Auf dem Konzil zu Clermont... wurde mit einmütigem Beifall dekretiert, dass jede Stadt jenseits des Meeres, die den Heiden entrissen werden kann, für immer ohne Widerspruch behalten werden soll. Der einzige Text, in dem ein Kriegsziel amtlich festgehalten wird, ist nicht einmal durch eine auf Fulcher hinweisende Fußnote in der Geschichtsschreibung angekommen. Die Gräuelpropaganda kompakt Wie für den ersten Feldzug geworben wurde, vermitteln vor allem diverse Versionen einer Rede, die Papst Urban gehalten haben soll. Ab 1106 leiten die meisten Chronisten und Historiker ihre Erzählung mit einem solchen Aufruf ein. (Der Kreuzzugs-Lesestoff war natürlich sehr gefragt.) Die neuerliche Geschichtsschreibung erwähnt die Aufrufe nur, unterschlägt aber Wortlaut und Tenor, nämlichen diesen: Die Türken vergewaltigen junge Christinnen, die Mütter müssen dazu schmutzige Lieder singen, sie beschneiden junge Männer und gießen das Blut in Taufbecken, sie reißen die Därme bei lebendigem Leibe heraus und metzeln alle Christen nieder. Sie zerstören die Kirchen, besudeln sie mit Kot und verwandeln sie in Bordelle. Vor dem ersten Irak-Feldzug (Oktober 1990) trat die 15 Jahre alte Tochter des kuwaitischen Botschafters als Krankenschwester im Kongress auf und erzählte, irakische Soldaten hätten in Kuwait in einem Krankenhaus Frühchen aus ihren Brutkästen gerissen und auf dem Boden liegen lassen - on the cold floor to die. Alle Medien gaben das unkritisch weiter, bis jemand auf die Idee kam, in diesem Krankenhaus nachzufragen. Das Gespür für Propaganda ist offensichtlich unterentwickelt, der Nutzen entsprechend groß. Um Abgeordnete und Bevölkerung für einen Feldzug zu gewinnen, spannte die Regierung für ein Honorar von mehr als 10 Millionen Dollar die PR-Agentur Hill & Knowlton ein. Das aktuelle Böse Der neuerdings im Westen entdeckte Unwesen, der Feindliche Kombattant oder Terrorist kann nach der Abstemplung zum Schlimmsten der Schlimmsten (Prof. David Cole) mit Billigung der Mehrheit im US-Gewahrsam wie ein Gesetzloser behandelt werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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![]() | Muslime verrichten ihre Notdurft vor einem christlichen Altar. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mit der Darstellung eignen Grausamkeit hatten die christlichen Chronisten und Augenzeugen kein Problem, da sie sich im Recht fühlten. Sie räumten ein, dass sämtliche Bewohner Jerusalems umgebracht wurden, nachdem die Anführer es beschlossen hatten. Motiv: Eine umstandslose Besitznahme der ganzen Stadt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Edle und fromme Kreuzritter erobern Jerusalem - Verklärung im 19. Jahrhundert | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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DIE PROPAGANDA DER KREUZZÜGE (0) Von Papst Urban II. (1095) zu George W. Bush Übereinstimmungen * Propaganda und Verlauf der Feldzüge (1) Wir wären gern die Guten Propaganda von 1095 infiziert Geschichtsschreibung (2) Ein dubioses Hilfeersuchen wird zur historischen Wahrheit Beleg unkritisch übernommen * Andere Belege fehlen * Kontext spricht dagegen (3) Unsere Brüder - Worte und Taten Vasallen des Papstes führen Krieg gegen das christliche Ostrom (4) Die politische Agenda des Konzils von Clermont Beklagt Kirchenspaltung, Kriege, Korruption und hohe Kriminalität * Aufruf stärkt Papstum (5) Hilferufe und Feindbild Der sogannte Alexiosbrief * Antitürkische Gräuelpropanda * Vorlage für Hasspredigt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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(6) Die Predigt von den beschmutzten Kirchen Wie die Propaganda mobilisert und die Spendenbereitschaft fördert (7) Gott will es - begeisterte Historiker Weitere Papstreden verfasst * Konzil verklärt * Geschichtsschreibung macht mit (8) Exkurs: Schlachtrufe Diverse Schlachtrufe * Kein verordneter * Gott will es nur Dankesruf (9) Juden -Pogrome Feinde Gottes rechtlos* Feindbild übertragen * Bekreutze plündern und morden (10) Robuste Walfahrt Aus christlichen Brüdern werden Feinde * Massaker in Ungarn * Beraubt statt befreit Zurück | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||